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Faires Miteinander - Hunde in der Schule

Gemeinsam für Andere

Der gezielte Einsatz von Hunden in der Pädagogik (in der Schule) steht erst an seinen Anfängen. Es ist unumstritten und durch zahlreiche Studien belegt, dass die Hundegestützte Pädagogik neue wertvolle Möglichkeiten eröffnet. Dies kann sie nur auf Dauer, wenn von Anfang an eine qualitativ hochwertige Arbeit geleistet wird.

Um einen Hund regelmäßig und ohne ihn zu überfordern im Unterricht einzusetzen, müssen gewisse Mindestanforderungen zur Qualitätssicherung erfüllt sein.

Der Schutz der Kinder UND des Hundes sind oberstes Gebot. Voraussetzung hierfür ist eine fundierte Ausbildung von Besitzer und Hund, in der beide gelernt haben sich aufeinander zu verlassen.

Die Ausbildung von Hund UND Besitzer läuft über einen längeren Zeitraum in welchem Bindung und Vertrauen zueinander aufgebaut werden können. Der Hund hat Zeit zu lernen und zu reifen. Der Mensch bekommt das nötige Know-How vermittelt, mit seinem Hund zu arbeiten und so mit ihm zum Team zu werden.

Die natürlichen Bedürfnisse des Hundes müssen unbedingt berücksichtigt werden. Er darf nicht instrumentalisiert werden und immer Hund bleiben können. Der Zeitraum des wöchentlichen Einsatzes des Hundes ist je nach Hund zu definieren.

Es darf nur mit dem eigenen Hund, also nicht mit einem „Leihhund“ gearbeitet werden.

Die Ausbildung endet mit einer Abschlussprüfung.

Das Konzept "Hunde in der Schule" würden wir Ihnen im Folgenden gerne vorstellen.

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